Wenn das Pferd nicht vorwärts will…

Hast du ein faules, triebiges, gelangweiltes Pferd, das du ständig treiben musst?  Wenn dein Pferd nicht vorwärts will, hilft diese einfache Übung zu 100%! Garantiert! 

Pferd nicht vorwärts zu kriegen – mit dieser Übung schaffst du es ganz einfach!

Inhalt
1. Das brauchst du für die Übung
2. Dein Sitz
3. Die Übung im Detail
4. Häufige Probleme

Das brauchst du für die Übung

Reitplatz Boden: unbedingt rutschfester Bodenbelag, also KEINE Hackschnitzel, weil bei diesen erhöhte Rutschgefahr besteht, insbesondere wenn diese nass/feucht sind.

Reitplatz Größe: mindestens 20 x 40 m, je größer desto besser

Utensilien: 8 Springstangen oder Dualgassen (Länge mindestens 3 Meter) und 5 Pylonen

Sattel: am besten Springsattel mit sehr flachem Sitz und wenig bis keinen Pauschen – näheres dazu beim Sitz. Ein Dressursattel sollte ebenfalls eine möglichst flache Sitzfläche und wenig bis keine Pauschen haben (Klettpauschen abmontieren) und eine Springklatsche (keine Dressurgerte – die ist zu unhandlich).

Dein Sitz

Es gibt keine bessere und einfachere Möglichkeit ein Pferd vorwärts zu reiten, als im effektiven leichten Sitz. Hier findest du ein Youtube-Video von Rolf Becher, in dem dieser Sitz sehr genau und praktisch umsetzbar erklärt wird.

Die Übung im Detail

Übung verstehen

Pferd und Reiter brauchen einen Start und Ziel. Deshalb baust du dir einen „Startplatz“ und ein „Ziel“ jeweils mit Pylonen. Dazwischen ist der eigentliche „Arbeitsbereich“ (= Stangengasse), in dem du die „Vorwärts-Übung“ – also das, was das Pferd lernen soll, verlangst.

Das Pferd soll in diesem Bereich (Stangengasse) absolut selbständig vorwärts gehen. Das bedeutet, dass es wie von selbst läuft, ohne dass du mit dem Schenkel oder der Gerte treiben sollst.

In dieser „Vorwärtsgasse“ machst du als Reiter gar nichts, außer deine eigene Körperspannung zu halten und sowenig Zügelanlehnung wie möglich zuzulassen.

Es ist für diese Übung hundertmal besser, wenn der Zügel leicht schlackert oder durchhängt, als wenn sich das Pferd schwer auf den Zügel legt! Die Hände des Reiters gehören jeweils seitlich an den Hals des Pferdes (damit sie gar nicht erst in Versuchung kommen, irgendwas herumzufummeln an den Zügeln).

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Aufbau der Übung

Abstand der roten Punkte (=Pylonen) von der Reitplatzumzäunung/Bande: 5 m
Abstand zwischen den roten Punkten (=Pylonen): 4 Füße (Schuhgröße 36)

Die grüne Linie sind die 4 Stangen auf jeder Seite. Abstand dazwischen 4 Füße (Schuhgröße 36). Diese müssen direkt aneinandergelegt werden ohne Zwischenraum. Man kann – wenn man ausgerüstet ist die blauen bzw. gelben Dualgassen verwenden.

Allerdings funktioniert es auch mit ganz normalen Springstangen, egal welcher Farbe (also die Farben der einzelnen Stangen ist total egal). 

Pferd nicht vorwärts – Übung – erster Durchgang

Das Pferd wie gewohnt 10 Minuten Warmreiten im Schritt oder führen. 

Nach dem Aufwärmen startest du die Übung bei C im Schritt. Du wendest bei C auf die Mittellinie ab und bleibst beim Pylonentor stehen, sodass die Vorderbeine ungefähr auf Höhe des Pylonentores sind.

Jetzt nimmst du den effektiven leichten Sitz ein. Dann nimmst die Zügel kurz, deine beiden Hände liegen links und rechts an den Hals des Pferdes. Jetzt drückst beide Fersen tief und fest nach vorne oben. Anschließend gibst deinem Pferd mit der Springklatsche einen leichten( !) Klaps auf die Schulter und es sollte nun sofort zügig antraben. KEINESFALLS mit den Unterschenkeln (wie gewohnt?) treiben. Dadurch machst du deinen Sitz extrem instabil. 

Bitte nicht sofort fest draufklatschen. Wenn du nämlich ohne Vorwarnung zu viel machst, steigen manche Pferde. Deshalb, nur ganz sanfter klatsch am Anfang.

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Es ist nicht dramatisch, wenn das Pferd es nicht gleich richtig versteht und nicht gleich schön lostrabt. Es ist nur ein Test, wie viel das Pferd schon versteht. Es macht also jetzt am Anfang überhaupt nichts, wenn dein Pferd nicht vorwärts geht im Sinne von schwungvoll. Hauptsache ist erstmal, dass es ich überhaupt bewegt.

Beim Pylonentor bei A parierst du durch, steigst ab und lobst dein Pferd. Anschließend führst du es wieder im Schritt zum Pylonen-Tor bei C.

Reaktionen des Pferdes

Das Pferd geht nicht vorwärts

Dann bracht es einen etwas festeren Klatsch mit der Springgerte auf die Schulter. Normalerweise haben die Pferde es nach dem festeren Klatschen verstanden, dass sie jetzt antraben oder zumindest Schritt gehen sollen. Es ist egal, ob das Pferd nach dem Klatsch auf die Schulter im Schritt oder Trab geht, solange es nur selbständig geht.

Das Pferd geht im Schritt an oder es trabt schlurfig

In diesem Fall lässt du es einfach im Schritt oder im schlurfigen Trab. In der Stangengasse lässt du dann die Zügel ganz lang. Nach der Stangengasse nimmst du die Zügel wieder kurz und bleibst beim Pylonentor bei A stehen. Dort steigst du ab und führst dein Pferd wieder zu C.

Aus diesem Test hast du gelernt, wie viel „Aufforderung“ dein Pferd braucht. In der nächsten Runde musst du daher beim „Start“ etwas nachdrücklicher mit der Gerte sein, damit dein Pferd flott antrabt.

Das Pferd galoppiert an und hoppelt dahin wie ein Hase

In diesem Fall lässt du es ebenfalls einfach im Hoppel-Galopp. Auch wenn das Pferd nicht vorwärts galoppiert – zumindest nicht “richtig”. In der Stangengasse lässt du dann die Zügel ebenfalls wieder ganz lang und nimmst danach die Zügel wieder auf. Beim Pylonen-Tor bei A bleibst du wieder stehen, steigst ab und führst dein Pferd wieder zu C.

Aus diesem Test hast du gelernt, dass dein Pferd die Klatsche an der Schulter als Aufforderung zum Anheben seiner Vorhand versteht (das ist grundsätzlich gut!). In der nächsten Runde nimmst du deshalb beim „Start“ die Zügel in eine Hand, drückst die Fersen wirklich fest nach vorne. Anstatt dem Klaps auf die Schulter gibst du deinem Pferd nun einen Klaps auf den Rumpf/Bauch (am besten dort, wo normalerweise der zusätzliche Stoffteil der Schabracke liegt, hinter dem Sattelblatt; nicht auf die Hinterhand, weil dann die Wahrscheinlichkeit steigt, dass es buckelt).

Ablauf weitere Durchgänge

Wiederhole genau den gleichen Ablauf nun 4 x. Spätestens beim vierten Durchgang haben die meisten Pferde verstanden, dass das Pylonentor bei C „Start“ bedeutet und das Pylonen-Tor bei A „Ziel“.

Jetzt kannst du dazu übergehen, das Pferd drauf hin zu schulen, dass es in der Stangengasse flott und fleißig vorwärts geht ohne sich auf den Zügel zu legen. 

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Nach den 4 Gewöhnungs-Durchgängen, startest du wieder beim Pylonentor bei C im Trab mit den kurzen Zügeln am Hals.

Die Strecke vom Pylonen-Tor bis zur Stangengasse ist deine Einwirkungszeit. Bis zum Beginn der Stangengasse kannst du eine Pferd mit der Klatsche zur notwendigen Mitarbeit auffordern entweder an der Schulter oder am Rumpf (je nach dem was du herausgefunden hast, was für dein Pferd besser funktioniert).

Dein Pferd muss bei Erreichen der Stangengasse bereits ein sehr schnelles Tempo haben. Bei Beginn der Stangengasse lässt du die Zügel so viel los, dass du sie nur noch an der Schalle hältst. Sobald dein Pferd langsamer wird IN der Stangengasse, gibt es einen neuerlichen Klaps.

Nach der Stangengasse bleibst du beim Pylonen-Tor bei A wieder stehen und steigst ab. Dann führst du wieder zu C und wiederholst diese Übung (immer mit dem Absteigen!) so oft, bis dein Pferd von Pylonentor zu Pyolonentor im gleichen flotten Tempo läuft, ohne in der Stangengasse (Zügel an der Schnalle) langsamer zu werden.

Alle Pferde die ich kenne und mit denen ihre Reiter diese Übung gemacht habe, haben spätestens nach dem 6 Durchgang den „Dreh“ raus.

Sobald das Pferd dann gelernt hat, dass es sein Job ist, selbständig zu laufen, kannst du dann anstatt beim Pylonen-Tor bei A stehen zu bleiben eine Wendung nach Rechts reiten und so dann auf die ganze Bahn gehen.

Wichtig ist nur, dass du danach nicht die Gehfreude ausnützt, sondern spätestens nach einer Runde ganze Bahn (wieder bei A angekommen) wieder absteigst, zu C gehst und dann wieder beim Pylonen-Tor bei C wieder durch die Gasse startest und dann beim Pylonen-Tor bei A eine Wendung nach links reitest und dann auf die ganze Bahn wechselst und wieder bei A angekommen absteigst und wieder zu C führst.

Wenn dein Pferd dann wirklich flott unterwegs ist und es sich wie ein Selbstläufer anfühlt, dann erst kannst du versuchen, nach und nach zusammenhängende Hufschlagfiguren ohne Pause zu reiten.

Sobald du aber merkst, dass dein Pferd wieder langsamer wird, solltest du am Anfang nicht mit der Springgerte nachhelfen und es wieder antreiben, sondern anhalten, absteigen und das nächste mal wieder weniger fordern.

Häufige Probleme

Zügel loslassen

Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Solange mein Pferd in seinem schlurfigen Tempo unterwegs war, hatte ich keine Probleme damit, die Zügel loszulassen. Sobald meine Stute allerdings ein etwas flotteres Tempo angeschlagen hat, war da irgendwie aber eine gewisse Hemmung in meinem Kopf vorhanden. Abhilfe hat hier erst der effektive leichte Sitz geschaffen. Seit ich diesen Sitz beherrsche (und er ist wirklich sehr einfach zu erlernen) fühle ich mich sogar im hohen Tempo bei leichter Zügelanlehnung „sicher“.

Sich nicht an den stufenweisen Aufbau halten

Auch hier kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Egal wie sehr ich es mir auch vorgenommen habe, beim Reiten selbst, habe ich mich dann nicht einen stufenweisen Aufbau gehalten und bin wieder in meine alte Routine abgerutscht und einfach „irgendwas“ gemacht, was mir halt gerade in den Sinn kam. Hier hilft wirklich nur eigene Konsequenz beim Absteigen. Dadurch verinnerlicht man nach und nach selbst das Prinzip von „Start“ und „Ziel“ und mit der Zeit schafft man es auch ohne aufwändige Aufbauten, generell nach diesem Prinzip zu reiten.

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Wirklich mal “nichts” machen

Ein Pferd vorwärts reiten ist nicht schwer. Es ist mit der richtigen Herangehensweise so verdammt einfach, dass ich es selbst lange Zeit nicht wahrhaben wollte, WIE einfach das ist. Immerhin ist „Reiten“ ja eine komplizierte Angelegenheit, bei der man nie auslernt. Das stimmt auch auf eine gewisse Art und Weise. Aber „Vorwärtsreiten“ ist – weil er die Grundlage für alles darstellt – erstaunlich einfach dem Pferd beizubringen. Deshalb akzeptiere einfach, dass das bloße Vorwärtsreiten im effektiven leichten Sitz nicht kompliziert ist und du nichts „machen“ musst, damit dein Pferd von selbst den Weg läuft. Die komplizierten Sachen kommen dann später ganz von alleine.

Dressursattel verwenden

In den modernen Dressursätteln mit tiefem Sitz und großen Pauschen ist es meist unmöglich den effektiven leichten Sitz einzunehmen. Ich habe es selbst mal für einige Tage probiert in meinem damaligen Dressursattel (Schleese Tango). Ich habe die Klettpauschen abmontiert, die Bügel kurz gestellt, aber es funktioniert schlicht und einfach nicht, den Hintern hinten unten am Pferderücken zu lassen. Der Efter des Sattel stößt den Reiter einfach immer wieder nach vorne und den Hintern in die Höhe. Wenn du also einen Dressursattel verwenden willst, dann muss bei einem tiefen Sitz entweder die Sitzfläche wirklich groß oder der Sitz wirklich flach geformt sein. Ebenso sind die Pauschen manchmal ungünstig angebracht, sodass sie nicht genügend Beinfreiheit bieten und einzwängen.

Pferd eiert und läuft nicht gerade aus

Manche Pferd laufen vom Pylonentor bis zur Stangengasse in leichten Schlangenlinien. Das passiert meistens, wenn das Tempo zu untertourig ist, der Reiter versucht mit den Zügeln das Pferd passend auf die Stangengasse hinzureiten oder der Reiter selbst noch etwas Mühe mit dem effektiven leichten Sitz hat. Lass dich durch so etwas nicht irritieren. Das ist einfach nur ein sichtbarer Ausdruck mangelnden Gleichgewichts und verbessert sich von selbst, wenn dein Pferd lernt sich selbst auszubalancieren. Wenn du merkst, dass dein Pferd „Schlangenlinien“ läuft, dann erhöhe einfach das Tempo, wenn du dich dabei sicher fühlst. Versuch bitte nicht, das herumgeeire mit den Zügel auszugleichen, das nützt nichts und ist kontraproduktiv.

Das Pferd lässt sich nicht „leicht“ Bremsen

Ein Pferd, das stark vorwärts geht, kannst du als Reiter nicht gleich am Anfang mit EINER Parade anhalten. Das geht schlichtweg nicht. Mach mal den Selbsttest: Laufe so schnell du kannst und bleib plötzlich stehen. Du wirst wenig Tritte davor schon instinktiv selbst das Tempo zurücknehmen und dich auf das Anhalten vorbereiten. Beim Pferd ist es genau gleich. Je höher das Tempo in dem es sich bewegt, desto länger ist der „Bremsweg“. Bei obiger Übung fangen die Pferde, sobald sie verstanden haben, dass das Pylonen-Tor bei A das „Ziel“ ist, an, selbständig rechtzeitig zu bremsen, damit es sich mit dem Stehenbleiben beim Pylonen-Tor ausgeht. Solange die Pferde das aber noch nicht verstanden haben, dass sie beim Pylonen-Tor bei A anhalten sollen, musst du etwas stärker mit den Zügeln einwirken und damit „bremsen“. Du kannst zusätzlich deine Stimme verwenden.

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Das Pferd läuft im Hohlkreuz/drückt den Rücken weg

Das ist eigentlich kein Problem, solange der Reiter es nicht zum Problem macht. Deshalb einfach ignorieren und nicht anfangen mit den Zügeln herumzufummeln. Das einzige was du als Reiter machen kannst, ist im effektiven leichten Sitz deine Fersen noch mehr nach vorne oben zu bringen, deinen Hintern noch weiter nach hinten zum Pferdehintern und für mehr Tempo sorgen und die Zügel möglichst lang lassen.

Das Pferd rennt in den Boden/bergab

Viele Pferde (mein eigenes inklusive), die überwiegend in einer falsch verstandenen Dehnungshaltung „am Zügel“ geritten werden, gewöhnen sich an, den Brustkorb zwischen den Schulterblättern absinken zu lassen. Dadurch hat man selbst als Reiter das Gefühl, dass das Pferd „hinten höher als vorne“ ist. Man selbst als Reiter merkt es zudem daran, dass man im Sattel eher nach vorne aufs Schambein gedrückt wird und die Gesäßknochen nicht spürbar sind). Hier hilft ebenfalls, im effektiven leichten Sitz die Fersen nach vorne oben zu drücken, den Hintern noch weiter nach hinten unten zum Pferdehintern und dem Pferd mit der Springklatsche eine (oder mehrere) Klaps auf die Schulter zu geben. Wenn das Pferd diese Anweisung versteht, dann merkt man das als Reiter sehr deutlich, dass das Pferd vorne im Widerrist höher wird.

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Wenn das Pferd dieses Klatschen an der Schulter nicht mit einem Höherwerden im Widerrist beantwortet, kann man dem Pferd das beibringen, indem man ein Cavaletti hinstellt und kurz vor dem Absprung dem Pferd einen Klatsch auf die Schulter gibt. Beim Abspringen über das Cavaletti muss das Pferd für einen kurzen Moment den Brustkorb heben, damit die Hinterbeine weit genug unter den Körper kommen können für das Abdrucken. Diesen Moment fühlt man beim Springen sehr deutlich (das ist auch meist der Moment, in dem die Pferde dann vor dem Absprung den Kopf leicht senken um zu taxieren und die meisten Reiter Angst haben, dass das Pferd „nicht springt“). Wenn man in diesem Moment das Pferd ganz leicht (!) anklatscht, lernt es das Anklatschen auf der Schulter mit dem Heben des Widerristes zu verbinden.

Weiter nützliche Tipps rund ums Training für den Muskelaufbau findest du in diesem Beitrag. Viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren!

Und wenn du nicht wirklich weißt, wo beginnen, findest du in meinem kostenlosen E-Mails-Kurs die beste Startmöglichkeit 🙂

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